Unser Engagement für Privatkunden

Nicht immer läuft die Schadenabwicklung mit den verschiedenen Versicherungsunternehmen reibunglos ab.
Vertrauen Sie daher auf unsere Kontakte, unser Knowhow und unser Engagement.

Wir stellen Ihnen hier einige exemplarische Fälle vor, die wir zu Gunsten unserer Kunden lösen konnten.

So setzen wir uns für unsere Kunden ein:

Unser Kunde wird durch einen Einbruchdiebstahl in sein Ferienhaus im Ausland um ca. 5.000 EUR geschädigt. Aus Unkenntnis der Mitversicherung von Hausratgegenständen auch im Ausland meldet der Kunde den Schaden nicht bei uns. Im Rahmen des nächsten Beratungsgesprächs erfahren wir nach ca. 5 Monaten von diesem Ereignis. Zunächst erfolgt natürlich keine Entschädigung, weil der Sachverhalt dem Versicherer nicht bekannt war.
Trotz verspäteter Meldung erwirken wir für unseren Kunden die volle Entschädigung des erlittenen Schadens. Der Versicherer hätte nach dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) die Möglichkeit der Ablehnung des Schadens gehabt.
Unser Kunde wird durch einen Einbruchdiebstahl in sein Hotelzimmer im Ausland um ca. 5.000 EUR geschädigt. Schmuck und sonstige Hausratgegenstände werden entwendet. Der Einbruchdiebstahl wird durch einen Trickdiebstahl des Zentralschlüssels des Hotels ermöglicht.
Vom Versicherer erfolgt eine Ablehnung der Ersatzpflicht mit der Argumentation der grob fahrlässigen Herbeiführung des Versicherungsfalls durch den Kunden oder seinen Repräsentanten (§ 20 VVG).
Wir klären den Versicherer auf, dass die Mitarbeiter des Hotels nicht zum Repräsentantenkreis des Kunden gehören. Der Kunde hat somit das schuldhafte Verhalten des Hotels und seiner Mitarbeiter nicht zu vertreten.
Die Folge: Die Versicherung leistet volle Ersatzpflicht für den Schaden.
Unser Kunde ist seit Oktober eines Jahres wegen verschiedener massiver gesundheitlicher Probleme in unterschiedlicher ärztlicher Behandlung. Es liegt eine Arbeitsunfähigkeit vor. 2 Monate später wird endgültig ein Krebs diagnostiziert. Der Kunde verstirbt im Frühjahr des folgenden Jahres. Ein Anspruch auf Krankentagegeld wird aus Unkenntnis des Versicherungsvertrages nicht geltend gemacht. Der Versicherer bietet auch keine Krankentagegeld-Leistungen an, weil ihm eine fortdauernde Arbeitsunfähigkeit nicht angezeigt wurde.
Die Erben fordern ein halbes Jahr nach dem Tod unseres Kunden eine Krankentagegeldzahlung. Der Versicherer lehnt unter dem Hinweis auf die verspätete Anzeige der Arbeitsunfähigkeit die Leistung ab. Der Anspruch beträgt ca. 7.000 EUR.
In unseren Verhandlungen mit dem Versicherer zeigen wir auf, dass Nachfragepflichten der Versicherungsgesellschaft nach Kenntnisnahmen von bestimmten Krankheiten ergeben, den Kunden über den vollen Leistungsanspruch aus dem Vertrag aufzuklären. Die Gesellschaft lenkt nach diesem Hinweis ein und erstattet ca. 1,5 Jahre nach Beginn der Leistungspflicht ein Tagegeld in Höhe von 7.000 EUR an die Erben. 

 

Der Sohn eines unserer Kunden verursacht einen Unfall mit dem Firmenfahrzeug seines Vaters. Dazu begeht er Unfallflucht.
Der Versicherer entschädigt abzüglich des leistungsfreien Anteils in der Kaskoversicherung.
Die Versicherung wird von uns über die nicht vorhandene Repräsentantenstellung des Sohnes für den Kunden aufgeklärt. Der Versicherer ist gegenüber dem Kunden (dem Vater) nicht leistungsfrei. Daraufhin erfolgt eine volle Entschädigung in Höhe von 2.500 EUR. Auf den Regress in Höhe von mehreren hundert EUR wird verzichtet, der übrige Anspruch wird zinslos und unbefristet gestundet.
Ein Kunde meldet uns einen geringfügigen Leitungswasserschaden (Höhe ca. 1.500 EUR) und bittet uns, die kurzfristig nachzureichenden Unterlagen an die Versicherung weiterzuleiten. 12 Wochen später gehen Unterlagen zur Schadenabrechnung über ca. 6.000 EUR brutto bei uns ein. Nach Aktenlage erscheint die Rechnungsstellung der Handwerker völlig überzogen. Die Versicherung lehnt die Regulierung des Schadens wegen verspäteter Meldung komplett ab.
Es ist uns gelungen, einen Sachverständigen des Versicherers zum Ortstermin mit uns und dem Kunden zu bestellen. Es wird eine Entschädigung über 83 % des Schadens pauschal vor Ort verhandelt.